𝗡𝗮𝗰𝗵 𝟯𝟯 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝟯𝟰 …

Logisch, oder? Oh Wunder! 🎇 Auch in der #DSGVO.

Datenschutzverletzung ist vorgefallen. Es wurde pflichtbewusst und rechtzeitig innerhalb der 72 Stunden an die zuständige Behörde gemeldet. Du fällst mit bangem Gesicht zurück in deinen weich gepolsterten Schreibtisch-Stuhl.

Was passiert jetzt?

Wie lange dauert es, bis sich die Behörde meldet?

Bekommen wir gleich Tausende an Euro an Strafe? 💶💶💶💸

 

All diese Fragen kreisen Dir durch Deinen Kopf.

Du bist platt.

Du holst Dir Kaffee und dann geht es heiter weiter.

Ok. Zwar nicht heiter. Dennoch, Du beißt die Zähne zusammen.

Nach einigen Wochen die Rückmeldung der Behörde.

Ein Fragenkatalog.

 

Und dann macht es auf einmal Klick.

Ich habe etwas vergessen.

Es rattert. ⚙

Einen Datenschutzbeauftragten habe ich auch nicht benannt. Kostet ja a bissal was.

𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗲𝗵ö𝗿𝗱𝗲 𝗳𝗿𝗮𝗴𝘁, 𝗼𝗯 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘄𝘂𝗿𝗱𝗲.

Denn: Sie sieht ein hohes Risiko für die Betroffenen.

Sind ja bloß Kreditkartendaten.

Halb so wild, hast Du dir damals gedacht. Immerhin melde ich. Meine Geschäftspartner machen das bestimmt ja auch nie. Einen Datenschutzbeauftragten haben die auch nicht.

Halb so tragisch, dieser Datenschutz. Die kochen auch nur mit heißem Wasser. 👨🏻‍🍳

Dies rächt sich jetzt.

___________

 

💡 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗵𝗼𝗵𝗲𝘀 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲 𝘃𝗼𝗿𝗹𝗶𝗲𝗴𝘁, 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗮𝘀𝗮𝗽 𝘇𝘂 𝗶𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻.

🎯🏁 Ziel der Benachrichtigung:  Betroffene Personen können Vorkehrungen zu ihrem eigenen Schutz in die Wege leiten.

💡💡 Ein DSB ist unter Umständen für Dein Unternehmen zu bestellen. Machst Du das nicht, ist das ein Verstoß gegen die DSGVO, der auch mit einer Strafe belegt werden kann. Ein DSB kann jedoch auch immer freiwillig bestellt werden.

 

Hast Du noch offene Fragen? We are happy to help you.

 

 

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