Datenschutzverletzung: Wie Unternehmen auf Datenpannen reagieren müssen

72 Stunden – ab Kenntnis! Und es macht Tick, tack, tick tack.

Zweimal Schlafen. Das ist aus unserer Erfahrung oft genug Zeit, um eine Datenschutzverletzung abschließend beurteilen zu können. Denn nur im Falle eines Risikos für die Betroffenen, hat eine Meldung an die örtlich zuständige Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu erfolgen. Zum Risikobegriff in der DSGVO findest du hier weitere Infos.

 

Erfolgt die Meldung an die Aufsichtsbehörde nicht binnen dieser 72 Stunden, ist das bei der verspäteten Meldung zu begründen. Und das steht dann ggf. schon ein Bußgeld-Risiko dar.

 

Merke: Nicht jeder Vorfall mit personenbezogenen Daten führt dazu, dass eine Meldung an die zuständige Aufsichtsbehörde zu erfolgen hat.

 

💡 Erfolgt keine Meldung ist zu dokumentieren, warum dies nicht erfolgt.

 

Hast Du noch offene Fragen? We are happy to help you.

 

 

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